ZAE Bayern: Das ZAE – Mehr als eine Forschungseinrichtung

Das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) wurde 1991 mit der Intention gegründet, Forschung, Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Beratung, Infor­­mation und Dokumentation auf allen Gebieten zu fördern, die für die Ener­gie­­­tech­nik bedeutsam sind. Seit seiner Grün­­­dung hat das ZAE seine Kompetenzen konsequent aus­­­­ge­­baut und bie­­­­tet heute unter anderem Forschungs-, Entwicklungs- und Bera­­tungs­­­leistungen, mes­s­­technische Dienst­­leis­tungen und Seminare an.

Energieeffizienz, Energiespeicherung und erneuerbare Energien sind die zentralen Kompetenzbereiche des ZAE. Auf diesen Gebieten befasst sich das ZAE unter an­­derem mit thermischen und elektroche­mischen Energiespeichern, energieopti­mierten Gebäuden und Stadtquar­­tieren, ener­gieeffizienten Prozessen, Photovol­taik, Solarthermie, Geothermie, Messtech­nik, Nanomaterialien, Smart Grids und Energiesystemen.

Mit seinen Standorten Würzburg, Erlangen, Nürnberg, Garching und Hof ist das ZAE bayernweit präsent und bietet Kunden im In- und Aus­land unter dem Leitbild „Exzellente Ener­­gie­forschung – Exzellente Um­­set­­zung“ komplette Innovationspakete an – von der Grundlagenforschung bis zur Erstel­­lung von Demonstratoren und Prototypen.

Das neue Energiezeitalter – Made by ZAE

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  1. Anschrift

    Am Galgenberg 87
    97074 Würzburg
    Tel +49 931 705 64-500
    Fax +49 931 705 64-600
    info@zae-bayern.de
    www.zae-bayern.de

  2. Vorstand

    Prof. Dr. Christoph Brabec
    (Vorstandsvorsitzender)
    Prof. Dr. Vladimir Dyakonov
    Dr. Bernd Malkowski
    (Geschäftsführer)
    Prof. Dr. Hartmut Spliethoff

  3. Gründungsjahr

    1991

  4. Mitarbeiter

    Mehr als 200

  5. Umsatz

    Mehr als 15 Millionen Euro

  6. Geschäftstätigkeit

    Forschung und Entwicklung im Bereich der Energietechnik mit den Schwerpunkten Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Energiespeicherung