Vorwort: Stanislaw Tillich – Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Wirtschafts- und Wissenschafts­stand­­­­­­ort rund um die Landeshauptstadt Dres­­den ist schon hinsichtlich Dichte an For­­­­­­schungs-In­­stituten der Fraunhofer- und der Max-­Planck-Gesellschaft bun­des­­­­weit herausragend. Ein Umfeld, in dem auch führende Unternehmen an­­­­ge­­sie­delt sind, die in verschiedenen Be­­rei­chen der Zu­­kunftstechnologien In­­no­­­­va­­tionen ent­wi­ckeln und dabei täglich Wett­­be­­werbs­­fäh­­ig­keit de­­mons­trie­­ren. Die auch durch die Ver­­bund­ini­tiati­­ven geförderte Inno­­va­­ti­­ons­kraft der Un­­­­ternehmen und wis­­sen­­schaft­­lichen Ein­­richtungen in der Re­­gion Dres­­den wirkt sich dabei fruchtbar auf das ganze Land und den Stand­­ort Deutsch­­land aus. Dies unterstützt die Landes­­re­­gie­­rung: Seit 1991 haben wir mehr als 1,3 Milliarden Euro als Zu­­schüsse für be­­triebliche Techno­lo­­gie­pro­jekte inves­­tiert. Die Region be­­weist: Wissenschaft und Tech­­nologie sind der Motor des Fort­­schritts. Wir kön­­nen da­­bei stolz darauf sein, dass auf­grund der gezielten An­­siedlungs­po­litik High­­tech-Unter­­neh­­men sowohl in den großen Städten wie im ländlichen Raum beheimatet sind. Da­­mit das so bleibt, setzt die Landes­­regierung neben dem Aus­bau des Bil­­dungs­­sektors einen beson­­deren Schwer­­­­punkt ihrer Mittel­standspolitik auf For­­schung und Ent­wicklung in den KMU, denn gerade sie sind die wesentlichen Eckpfeiler für Wachstum und Beschäftigung.

stanislaw_tillich5Ministerpräsident
des Freistaates Sachsen