TRON-Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der JGU Mainz gGmbH: Translationale Onkologie – Innovationsmotor für Arzneimittel der Zukunft

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TRON ist ein transdisziplinäres, gemein­­nütziges Spitzenforschungsinstitut auf dem Campus der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Hauptaufgabe des TRON sind die Grund­­­­lagen- und anwendungsorientierte For­schungs­arbeit auf dem Gebiet der Onko­­logie und Immunologie sowie der Brücken­­­­schlag zur Produktentwicklung. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verfolgt TRON die schnelle Übersetzung von Forschung in Diagnos­tika, Arzneimittel und Therapien zur Be­­hand­lung von Krebs und Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf.

Am dynamischen Wissenschafts­standort Mainz bietet TRON eine unikale Infra­­struk­­tur für produktorientierte Forschung. Das Institut beschäftigt ein internationales Team von über 100 Forschern, Techno­­logie­­experten und Medizinern. Als Inno­­vations­­motor unterstützt TRON die Bio­­techno­­logie­­­unternehmen der Region durch For­­schungsleistungen, insbesondere von Hoch­­spezialisierungsfunktionen, die die Unternehmen befähigen, sich auf ihre Kernkompetenz und reine Produktent­wicklung zu fokussieren.

Institutionelle Gesellschafter von TRON sind sowohl das Land Rheinland-Pfalz und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz als auch die Uni­­versitätsmedizin der Johannes Gutenberg-­­Universität Mainz.



  1. Anschrift

    Langenbeckstraße 1
    Verfügungsgebäude 708 (3. OG)
    55131 Mainz
    Telefon +49 6131 17-8053
    Fax +49 6131 17-8055
    front-office@tron-mainz.de
    www.tron-mainz.de
  2. Geschäftsführung

    Prof. Dr. Ugur Sahin
    (Gründer und Wissenschaftlicher Geschäftsführer)

    Dipl.-Kfm. Michael Föhlings
    (Kaufmännischer Geschäftsführer)
  3. Gründungsjahr

    2010
  4. Mitarbeiter

    117
  5. Geschäftstätigkeit

    Grundlagen- und anwendungsorientierte Erforschung von Diagnostika und Arzneimitteln zur Behandlung von Krebs sowie Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf