Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe: Max-Planck-Institut erforscht metallreiche Verbindungen

Das Max-Planck-Institut für Chemische Phy­sik fester Stoffe widmet sich der ex­­peri­­mentellen und theoretischen Erfor­schung metallreicher Ver­bin­dun­gen mit neuartigen chemischen und phy­­si­­ka­li­schen Eigenschaften. Vo­­raus­set­­zung zur Lösung der Frage­stel­lun­gen ist die en­­ge Zusammenarbeit zwischen den drei For­­schungsbereichen Fest­kör­­perphysik, An­­­­or­­ganische Chemie und Che­mische Me­­­­­­tallkunde sowie die in­­ten­sive Wechsel­wirkung mit und zwischen den Kompe­tenz- und Nachwuchs­grup­pen. Die flexi­ble und multidisziplinäre Struktur des Ins­tituts ermöglicht es, schnell und effizient Projektgruppen zu aktuellen The­men zu bilden, in de­­nen Wissen­schaftler grup­­penübergreifend ihr jeweiliges Know-how ein­­­­bringen. Die Haupt­forschungs­ge­­biete des Insti­tuts sind derzeit orientiert auf:
• Quantenkritische Phänomene
• Chemische Bindung in intermetallischen Verbindungen
• Supraleitung und Magnetismus
• Struktur-Eigenschaftsbeziehungen in me­­­­­tallreichen Verbindungen
• Phasengleichgewichte, Phasenum­wand­­­­­­­­­­lungen
• Entwicklung neuer Synthese­metho­den
• Neue Materialklassen
• Thermoelektrika
• Biomineralisation
Das Institut ist mit seinen Forschungs­schwer­punkten aktiv in nationale und in­­­ternationale Netzwerke eingebunden.

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  1. Anschrift

    Nöthnitzer Straße 40
    D-01187 Dresden
    Telefon +49 (0) 351 4646-3602
    Telefax +49 (0) 351 4646-10
    www.cpfs.mpg.de

  2. Gründungsjahr

    1992
  3. Geschäftsführender Direktor

    Prof. Juri Grin