Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH: Ideen verbinden – Kompetenz als Prinzip

Seit der Eröffnung des architektonisch preisgekrönten Messegeländes im Jahr 2003 ist die Messe Karlsruhe zum wich­­tigen Wirtschaftsfaktor in der Region geworden. Bestes Beispiel ist die art KARLSRUHE, die jährlich rund 43.500 Kunst­inte­res­­sierte in die Messehallen locket. Dies war erneut ein Besucher­rekord, den sich vor ein paar Jahren noch kaum je­­mand vorstellen konnte. Denn das Po­­ten­­zial des Messe­stand­ortes wie eine ver­­kehrs­technisch sehr gute Erreichbarkeit, eine finanzkräftige Re­­gion und nicht zuletzt die modernen, vom Tageslicht durchfluteten Hallen wurden vom Team der KMK um Kurator Ewald Karl Schrade richtig erkannt. Mittler­weile zählt die art KARLSRUHE zu den wichtigsten Kunst­messen für Klassi­sche, Moderne und Gegenwarts­kunst in Europa.

Messe-Chefin Britta Wirtz betont: „Diese art verleiht dem Standort eine einmalige Strahlkraft, regional, national und inter­­national.“ Und davon profitiert neben dem Hotellerie- und Gaststätten­gewerbe auch die Kunst­­welt in der Technologie­region Karlsruhe. Ewald Karl Schrade stellt fest: „Seit Beginn der art KARLSRUHE hat sich die Zahl der Ga­lerien in Karlsruhe mindestens verdoppelt. Das spricht für sich. Natürlich profitieren auch die Museen in Karlsruhe und Umgebung von der art – und umgekehrt.“

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  1. Anschrift

    Festplatz 9
    D-76137 Karlsruhe
    Telefon +49 (0) 721 3720-0
    Telefax +49 (0) 721 3720-2149
    info@kmkg.de
    www.messe-karlsruhe.de
  2. Gründungsjahr

    1950: als Ausstellungs- und Kongress-GmbH
    1977: Umfirmierung zur Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH
  3. Geschäftstätigkeit

    Internationale Messen, Kongresse und Events