IT-Dienstleistungszentrum Berlin AöR: Vom Datenverarbeiter zum Full-Service-IT-Dienstleister

Die Datenverarbeitung für die Berliner Verwaltung hat ihren Ursprung im Jahr 1969. Damals beherrschten Lochstreifen, Magnetband und Kassensysteme den Arbeitsalltag. Im Wendejahr 1990 wurden die zwei Rechenzentren der geteilten Stadt Berlin vereinigt.

Als Anstalt öffentlichen Rechts bietet das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) seit 2005 der Berliner Verwaltung seine vielfältigen Dienstleistungen an. Im Fokus stehen konsequente Kundenorientierung, funktionierende Leistungsketten und ein wirksames Qualitätsmanagement.

Mit standardisierten Infrastrukturlösungen ermöglicht das ITDZ Berlin, die gesamte Informationstechnik des Landes Berlin systematisch zu modernisieren und die Arbeitseffizienz zu erhöhen. Dabei hat das Unternehmen die Sicherheit der IT fest im Blick. Die BSI-Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz be­­weist das eindrucksvoll.

Für seine mehr als 550 Mitarbeitenden schafft das ITDZ Berlin die Voraussetzungen, um Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Die nachhaltige Per­­sonalpolitik wird seit 2010 durch das Zer­­ti­­fikat „audit berufundfamilie“ bestätigt. Es ist die richtige Antwort, um Fachkräfte in Zeiten des demographischen Wandels zu gewinnen und zu halten.

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  1. Anschrift

    Berliner Straße 112-115
    10713 Berlin
    Tel +49 30 90222-0
    Fax +49 30 90222-3112
    post@itdz-berlin.de
    www.itdz-berlin.de

     

  2. Stellvertretende Vorständin

    Dipl.-Wiss.org. Ines Fiedler

  3. Gründungsjahr

    2005 (als Anstalt öffentlichen Rechts

  4. Mitarbeiter

    563 (2015)

  5. Geschäftstätigkeit

    Beratung, Planung und Umsetzung von IT-Vorhaben der Verwaltung,
    Beschaffung von Informations-
    und Telekommunikationshardware und -diensten, Bereitstellung Berliner
    Landesnetz, zwei Rechenzentren
    sowie eigenes Druckzentrum

  6. Umsatz

    131 Mio. Euro (Jahr 2014)