Institut für Angewandte Photophysik: Das Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) – Die Zukunft des Lichts

Das Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) verfügt über große Expertise bei der Untersuchung physikalischer Eigen­­schaften organischer Materialien und deren Einsatz in hocheffizienten Halbleiterbauelementen wie Solarzellen, Leucht­­­­dioden und Transistoren. Mit dem p-i-n-Konzept konnten mehrere Effizienz-Weltrekorde bei OLEDs und organischen Solarzellen erzielt werden. Diese Erfolge wurden 2011 mit dem Zukunfts­­preis des Bundespräsidenten ausgezeichnet. Zurzeit stehen hocheffiziente OLEDs für RGB-Displays und Weißlichtquellen, neuartige organische Solarzellen sowie organischen Transistoren für flexible organische Schalt­­kreise und Sensorik-Anwendungen im Mittelpunkt der Forschung. Neue Struk­­tur­­ansätze und Materialien erlauben eine deutliche Verbesserung des Wirkungsgrades.

Lehre: 2012 wurde der weltweit einzigartige Masterstudiengang Organic & Molecular Electronics etabliert, um gezielt interdis­­ziplinäre Fachkräfte für den Bereich organische Elektronik in Sachsen ausbilden zu können.

Ausgründungen: Zahlreiche Patente waren seit 1999 die Basis zur Ausgründung von mehreren inzwischen am Markt eta­­blierten Firmen: CreaPhys GmbH, Novaled GmbH, heliatek GmbH, sim4tech GmbH. Das IAPP und seine Ausgründungen nehmen eine zentrale Position im 2008 gegründeten Organic Electronics Saxony e.V. ein.

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  1. Anschrift

    Technische Universität Dresden
    Institut für Angewandte Photophysik
    01062 Dresden
    Tel +49 351 4633 438-9
    Fax +49 351 4633 706-5
    info@iapp.de
    www.iapp.de

  2. Leitung

    Prof. Dr. Karl Leo

  3. Gründungsjahr

    1908

  4. Geschäftstätigkeit

    Spitzenforschung in den Bereichen Organische Elektronik inkl. Organische Solarzellen, Organische LED und Organische Laser