Eckart Hohmann

Der 1946 geborene Autor studierte Rechtswissenschaften, Soziologie und Politikwissenschaft. Nach einer Tätigkeit in der Unternehmensberatung war er bis 1992 Referatsleiter in der Hessischen Staatskanzlei. Seit 1992 ist Eckart Hohmann Präsident des Hessischen Statistischen Landesamtes (HSL), Wiesbaden.

Hessen – Standort mit Zukunft



Entwicklung des Bruttoinhaltsprodukts (real) in den Bundesländern Deutschlands (Veränderung in %)

Hessen zählt zu den dynamischsten Regionen in Deutschland und Europa. Als Standort vieler Zukunftsindustrien und bedeutendes Dienstleistungszentrum ist das Bundesland heute ein Synonym für geballte Wirtschaftskraft. In Hessen, das in der Mitte Europas und im Schnittpunkt der Verkehrswege liegt, leben 6,1 Millionen Menschen auf einer Fläche von 21.100 Quadratkilometern. Die Wirtschaftskraft je Einwohner ist deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Das reale Bruttoinlandsprodukt betrug 2001 je Einwohner 30.100 E (Deutschland: 24.100 E). Hessen liegt damit knapp 25 % über dem Bundesdurchschnitt. Spitze ist Hessen auch bei der Arbeitsproduktivität. Das reale Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen erreichte im Jahr 2001 rund 60.400 E. Das ist das höchste Ergebnis unter den 13 Flächenländern. Damit lag die Arbeitsproduktivität um 18 % über dem Bundesdurchschnitt von 51.100 E. Eindrucksvoll ist nicht zuletzt die Entwicklung des Wirtschaftswachstums. So wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt in Hessen von 1995 bis 2001 um 13,4 %. Nach Bayern ist Hessen damit die dynamischste Region der Bundesrepublik.

Aber nicht nur im Vergleich zu anderen Bundesländern, sondern auch auf europäischer Ebene liegt Hessen vorne. Das Bundesland Hessen wäre hinsichtlich seiner Wirtschaftsleistung sogar in der Lage mit den EU-Staaten zu konkurrieren. Mit einem nominalen Bruttoinlandsprodukt von über 185 Milliarden E im Jahr 2001 läge es nämlich vor Dänemark (181 Milliarden E), Finnland (135 Milliarden E) und Griechenland (131 Milliarden E). Rein rechnerisch erreicht Hessen einen Anteil von 2,1 % an der Wirtschaftsleistung aller 15 EU-Staaten.

Auch beim Bruttoinlandsprodukt je Einwohner, einem Maß für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region, nahm Hessen im Jahr 2001 mit 30.500 E hinter Luxemburg (49.300 E) und Dänemark (33.900 E) den dritten Platz innerhalb der EU ein. Damit liegt Hessen noch deutlich vor Deutschland (25.100 E) und weist einen um 32 % höheren Grad der wirtschaftlichen Entwicklung auf als der EU-Durchschnitt (23.200 E).

Innerhalb Hessens verteilen sich die regionalen Beiträge zur Wertschöpfung ungleichmäßig. Die höchste Wirtschaftsleistung wird im Rhein-Main-Gebiet (Regierungsbezirk Darmstadt) erzielt.

Neben dem Rhein-Main-Gebiet mit der Dienstleistungsmetropole Frankfurt/Main – dem bedeutendsten Banken- und Börsenplatz Deutschlands und einem der bedeutendsten Finanz- und Handelsplätze Europas – haben sich als wirtschaftliche Schwerpunkte aber in den letzten Jahren auch die nordhessische Region um Kassel, die osthessische Region um Fulda und die mittelhessische Region mit den Städten Gießen, Marburg und Wetzlar hervorgetan. Im Regierungsbezirk Darmstadt werden über 70 % der hessischen Bruttowertschöpfung erwirtschaftet, im Regierungsbezirk Kassel sind es 16 % und im Regierungsbezirk Gießen 13 %.




Bruttoinlandsprodukt (nominal) je Einwohner 2001 (in 1.000 Euro)
Quelle: Statistisches Bundesamt, Eurostat, Berechnungen HSL

Wirtschaftsstrukturell unterscheidet sich Hessen gegenüber Deutschland vor allem durch einen ungleich höheren Anteil des Kredit- und Versicherungsgewerbes. Dieser liegt in Hessen bei 12 % gegenüber 6,5 % in Deutschland. Hoch ist auch der Anteil des Verkehrsgewerbes und der Nachrichtentechnik mit 9,2 % (Deutschland: 7,5 %). Dagegen ist in Hessen das verarbeitende Gewerbe mit einem Anteil von 17,8 % (Deutschland: 21,5 %) von vergleichsweise geringer Bedeutung.

Stärkster Industriezweig in Hessen ist die chemische Industrie. Auf die Branche entfallen 18,7 % der gesamten industriellen Bruttowertschöpfung. In Deutschland beträgt der entsprechende Anteil nur 10 %. Hessens Chemie ist führend bei Pharmazeutika, Kunststoffen, Kohlechemie und besitzt deutliche Stärken bei der Bio- und Gentechnologie. An zweiter Stelle folgt die auf Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Haushaltsgeräte und Informationstechnik spezialisierte Elektroindustrie mit einem Anteil von 14,9 % (Deutschland: 16,2 %). Bedeutend ist ferner der Maschinenbau. Dieser steht in Hessen mit einem Anteil von 13,2 % (Deutschland: 14,3 %) auf dem dritten Platz und ist schwerpunktmäßig auf die Herstellung von Papier- und Druckmaschinen sowie innovative feinmechanische und optische Produkte ausgerichtet.




Bruttowertschöpfung (zu Herstellungspreisen) in den regierungsbezirken Hessens 2000 (Anteile in %)

Neben innovativen Zukunftsindustrien trägt in Hessen vor allem der starke Dienstleistungsbereich einen entscheidenden Beitrag zum Wirtschaftswachstum bei. Am größten war die Wachstumsdynamik in den letzten Jahren im hessischen Kredit- und Versicherungsgewerbe. Gemessen an der realen Bruttowertschöpfung legte die Branche in den Jahren 1995 bis 2000 um 55 % (Deutschland: 33 %) zu.

Dynamisch verlief die Entwicklung mit einem Wachstum von 34 % (Deutschland: 29 %) auch im Bereich „Verkehr und Nachrichtenübermittlung“ sowie im Bereich „übrige Dienstleitungen“ (Hessen: 17 %, Deutschland: 15 %). Überdurchschnittlich hoch war das Wachstum ebenfalls im Bereich „Energie- und Wasserversorgung“ (Hessen: 7,6 %, Deutschland: 5,4 %). Dagegen entwickelte sich das verarbeitende Gewerbe Hessens in den letzten Jahren schlechter als im Bund. Es nahm im oben genannten Zeitraum um 6,6 % ab, während es in Deutschland um 8,1 % zunahm.




Bruttowertschöpfung (real) in Hessen 2001 (Anteile in %)

Hessen, die Verkehrsdrehscheibe

Eine Basis für die dynamische wirtschaftliche Entwicklung ist die Entwicklung Hessens zu einer Verkehrsdrehscheibe von internationalem Rang. Da für die Attraktivität einer Region als Wirtschaftsstandort ein ausgebautes Luftverkehrs-, Schienen- und Straßennetz von grundlegender Bedeutung ist, verfügt das Bundesland über einen gewichtigen Standortvorteil. So ist Hessen heute integraler Bestandteil des europäischen Eisenbahn- und Fernstraßennetzes und besitzt mit dem Flughafen Frankfurt/Main, dem Heimatflughafen der Deutschen Lufthansa, ein internationales Luftdrehkreuz.

Darüber hinaus prägt der Flughafen Frankfurt/Main die Wirtschaftsstruktur des Rhein-Main-Gebietes entscheidend mit. Insbesondere die in der Region ansässigen, auf Dienstleistung angewiesenen Wirtschaftsunternehmen sind auf den weltweiten, leistungsfähigen und regelmäßigen Luftverkehr angewiesen. Mit knapp 49 Millionen Fluggästen im Jahr 2001 ist der Flughafen Frankfurt/Main einer der bedeutendsten Flugplätze auf dem europäischen Kontinent. Unter den zwölf deutschen Verkehrsflughäfen ist er mit weitem Abstand der größte. Wie bedeutend die hessische Luftfahrt heute für die Gesamtwirtschaft ist, zeigt sich daran, dass die hier generierte reale Bruttowertschöpfung von über 1,5 Milliarden E fast 25 % der gesamten Wirtschaftsleistung dieses Wirtschaftszweigs in Deutschland ausmacht. Zudem ist der Flughafen Frankfurt/Main die größte lokale Arbeitsstätte in der Bundesrepublik Deutschland. Derzeit sind ca. 60.000 Menschen auf dem Flughafen bzw. in den am Flughafen angesiedelten luftfahrtspezifischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen beschäftigt.

Wie überragend die Bedeutung des Flughafens für die Region ist, lässt sich ferner anhand von zwei weiteren Kennzahlen verdeutlichen. So beträgt der Beschäftigungseffekt des Frankfurter Flughafens 1,8. Das bedeutet, dass durch jede am Flughafen beschäftigte Person fast zwei Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden. Es darf also davon ausgegangen werden, dass nochmals weit über 100.000 Arbeitsplätze im Großraum Rhein-Main direkt vom Flughafen abhängig sind. Darüber hinaus wäre die Entwicklung von Frankfurt/Main zu einem der bedeutendsten Finanzzentren in der Europäischen Union sicherlich ohne den Flughafen nicht denkbar gewesen. Auch für die Ansiedlung der Europäischen Zentralbank war der Flughafen ein entscheidender Standortfaktor. Die zahlreichen internationalen Messen, wie z. B. die Buchmesse oder die Internationale Automobilausstellung und 7 der 20 wichtigsten Inlandsmessen, verdeutlichen ebenfalls, wie wichtig der Flughafen für Frankfurt/Main ist. Zudem ist Frankfurt/Main auch, oder gerade wegen der günstigen Flugverkehrsanbindung „Headquarter“ von international operierenden Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Auch zukünftig werden sich aus der einmaligen Mischung von Flughafen, Flugsicherung, Hochschulangeboten und luftfahrtspezifischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen wichtige Wirtschaftspotenziale entfalten.




FuE-Intensität der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe 1997 nach Bundesländern (Flächenländern)

Über die Luftfahrt hinaus kreuzen sich in Hessen der europäische und der deutsche Zugverkehr. Der Frankfurter Hauptbahnhof ist mit über 350.000 Reisenden pro Tag die Nummer 1 in Europa und die Neubaustrecke Frankfurt–Köln bildet eines der wichtigsten Einzelprojekte im deutschen und europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehr. Mit bis zu 300 km/h ist der ICE 3 auf der neuen Strecke seit dem internationalen Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 unterwegs. Damit haben sich die Reisezeiten zwischen den zwei Metropolen von 2:15 Stunden auf 59 Minuten reduziert. Die Reisezeit von London nach Frankfurt verkürzt sich von siebeneinhalb auf rund fünfeinhalb Stunden. Die Fahrt Frankfurt–Brüssel dauert nur noch drei statt wie bisher fünf Stunden.



Kredit- und Versicherungszentrum

Die Konzentration der Kreditwirtschaft, von Versicherungen und Dienstleistungsunternehmen verschiedener Art ist neben dem Vorhandensein von Zukunftsindustrien und guter Verkehrsinfrastruktur eine weitere Basis für dynamisches Wachstum in Hessen. Das Rhein-Main-Gebiet mit seinem Finanzzentrum Frankfurt/Main und dem Versicherungszentrum Wiesbaden hat europäischen Rang. Das hessische Kreditgewerbe wird von Frankfurt/Main, dem Sitz der Europäischen Zentralbank und Bankenplatz Deutschlands, dominiert. So ist Frankfurt/Main heute nach London der wichtigste Finanzstandort Europas. Im Jahr 2000 existierten in der Stadt über 340 Institute, darunter 206 deutsche und 136 ausländische Banken. Bei 68 Instituten handelt es sich um Niederlassungen inländischer Banken und bei 66 um Repräsentanzen ausländischer Banken. Allein bei den Geschäftsbanken waren fast 70.000 Mitarbeiter beschäftigt, was einem Anteil an allen Beschäftigten in Frankfurt von 10,2 % entspricht.


Das Kredit- und Versicherungsgewerbe in Hessen hat – gemessen an der realen Bruttowertschöpfung – mit einem Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung Hessens von 12 % großen Einfluss auf die konjunkturelle Entwicklung des Landes. Dieses entspricht einer realen Bruttowertschöpfung von knapp 21 Milliarden E. Der Wirtschaftsbereich ist damit zu 17 % an der Wirtschaftsleistung der Branche in Deutschland beteiligt. Gegenüber 1995 hat sich die Bedeutung des Kredit- und Versicherungsgewerbes in Hessen kontinuierlich erhöht (7,9 %). Das mit einem Anteil von 84,8 % am Wirtschaftsbereich dominierende hessische Kreditgewerbe entwickelte sich in den letzten Jahren überaus vorteilhaft. Im Jahr 1995 hatte der Anteil an der realen Bruttowertschöpfung noch bei 75,7 % gelegen. 2001 wurden allein in diesem Wirtschaftszweig knapp 18 Milliarden E der realen Bruttowertschöpfung generiert.


Forschungs- und Entwicklungszentrum

Für innovative Unternehmen sind attraktive Märkte und eine forschungs- und entwicklungsbezogene Infrastruktur aber ebenso wichtig wie die Produktion von Waren und Dienstleistungen selbst. Das gut ausgebaute Wissenschafts- und Forschungssystem Hessens schafft hierbei die wesentlichen Grundlagen für die technologische Leistungsfähigkeit des Landes. Die FuE-Intensität der hessischen Industrie liegt in diesem Zusammenhang an der Spitze aller Flächenländer Deutschlands. Mit einer Quote von 4,7 % übertrifft Hessen selbst die für ihr hohes technologisches Niveau bekannten Bundesländer Baden-Württemberg (4,6 %) und Bayern (4,4 %). Gegenüber anderen Bundesländern besteht sogar ein hohes FuE-Niveaugefälle.

So liegt die Quote des qualifizierten FuE-Personals in Hessen mehr als doppelt so hoch wie in Nordrhein-Westfalen (2,3 %) und gar mehr als sechsmal so hoch wie im Saarland (0,7 %). In Hessen gelten innerhalb des verarbeitenden Gewerbes vor allem der Maschinen- und Fahrzeugbau, die chemische Industrie und die Elektroindustrie als forschungsintensiv. Mit knapp 9.800 Personen entfallen in Hessen auf die chemische Industrie 37 % aller FuE-Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe gegenüber 18 % im Bund. Der Anteil der hessischen FuE-Chemiebeschäftigten an denen Deutschlands beträgt fast 21 %.

Weitere 6.500 FuE-Beschäftigte, also etwa ein Viertel aller industriellen FuE-Beschäftigten Hessens, entstammen dem Fahrzeugbau, was allerdings „nur“ einem Anteil von 8 % an allen FuE-Beschäftigten dieses Wirtschaftszweigs in Deutschland entspricht. Mehr als 20 % der FuE-Beschäftigten Hessens sind schließlich dem Wirtschaftszweig Herstellung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen, Elektrotechnik, Feinmechanik und Optik zuzurechnen. Erst mit deutlichem Abstand folgt der Maschinenbau mit 9,7 % gegenüber 15 % in Deutschland.

Auch bei den Patentanmeldungen, die einem Indikator für die Innovationsanstrengungen und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft bilden, liegt Hessen vorn. Von den fast 31.000 Patentanmeldungen im Durchschnitt der Jahre 1992 bis 1994 in Deutschland entfallen über 9 % auf Hessen. Rechnet man die Patente der so genannten freien Erfinder und der Wissenschaft hinzu, handelt es sich hierbei in Deutschland um über 75 % aller Patentanmeldungen. In Hessen hingegen liegt der Anteil der Patentanmeldungen aus der Wirtschaft mit fast 82 % deutlich über dem Bundesdurchschnitt und auch höher als etwa in Baden-

Noch deutlicher zeigt sich die Spitzenstellung Hessens, bezieht man die Patentanmeldungen der Wirtschaft auf die Einwohner. Diese Messgröße macht deutlich, dass die Technologie- und Innovationsorientierung in den hessischen Wirtschaftsunternehmen über der der meisten anderen Länder und dem Bundesdurchschnitt (29) liegt. Mit durchschnittlich 38 Patenten je 100.000 Einwohner steht Hessen nach Baden-Württemberg (54) und Bayern (42) auf Platz drei in Deutschland. Dass die Innovationspotenziale Hessens vor diesem Hintergrund Hessen auch auf internationalen Märkten nach vorne bringen, zeigt Tabelle 3. Hessen zählt demnach – gemessen an der FuE-Intensität – auch im internationalen Vergleich zur Spitze. Abermals deutlich wird auch die starke Stellung zu anderen deutschen Bundesländern. Allein die nicht mit Flächenländern vergleichbaren Stadtstaaten Bremen und Hamburg liegen noch vor Hessen.


Das Hessische Statistische Landesamt: Ihr Partner

Auf dem Weg in die „Wissensgesellschaft“ definieren die statistischen Landesämter ihre Rolle als Informationsdienstleister neu. Kundenspezifische Informationen sind das gefragte Produkt auf den Informationsmärkten, und Beratungskompetenz ist in einem Wirtschaftssystem, das Wissen als Anspruch begreift, als Dienstleistung gefordert. Als „Daten- und Faktenlieferant Nummer 1 in Hessen“ bietet das Hessische Statistische Landesamt in allen sozioökonomischen Fragen umfassenden Service aus einer Hand. Seit mehr als einem halben Jahrhundert liefert das HSL Informationen als notwendige Entscheidungsgrundlage für Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände u. a.


Unternehmensbeiträge:

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Autorenbeiträge:

Platz 2 reicht nicht: Maximale Mobilität für Wirtschaft und Bürger
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