VOD sichert die Qualität in der Osteopathie
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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) wurde 1994 in Wiesbaden gegründet. Eines seiner wesentlichen Ziele ist die Anerkennung des Osteopathen als eigenständiger Beruf. Denn in Deutschland sind bislang weder der Beruf des Osteopathen noch dessen Ausbildung staatlich geregelt. Der VOD strebt ein durchgängiges universitäres Studium zum Osteopathen an.
Er verfolgt damit die Akademisierung der Osteopathie und unterstützt so auch die Forschung und Wissenschaft in der Etablierung der Osteopathie. Da eine staatliche Regelung fehlt, betreibt der VOD Qualitätssicherung im Interesse der Patienten und führt dazu auch eine Therapeutenliste. Sie enthält ausschließlich Mitglieder, die eine langjährige Ausbildung mit einer bundeseinheitlich geregelten Abschlussprüfung zum Osteopathen absolviert haben.
Zudem hat sich der VOD die Qualitätsmarke D.O.® schützen lassen. Diese Marke erhalten nur Mitglieder, die nach ihrer Ausbildung eine wissenschaftliche Thesenarbeit erstellen. Für Patienten bildet die Marke das höchste Qualitätsmerkmal bei der Suche nach einem qualifiziert ausgebildeten Osteopathen.
Verband der Osteopathen Deutschland eV (VOD)
Vorstand:
1. Vorsitzende:
Marina Fuhrmann,
D.O.® M.R.O.® Doctor of Osteopathic Education (h.c.)
/A. T. Still University of Health Science/USA
2. Vorsitzender:
Richard Weynen, D.O.® M.R.O.®
3. Vorsitzende:
Ulrike von Tümpling, D.O.® M.R.O.®
Gründungsjahr:
1994
Stab:
5 Mitarbeiter
1.800 Mitglieder
Geschäftstätigkeit:
Anerkennung und Etablierung des Osteopathen als eigenständigen Beruf, Qualitätssicherung im Interesse der Patienten, Information und Aufklärung
Anschrift:
Untere Albrechtstraße 15
D-65185 Wiesbaden
Telefon +49 (0) 611 910366-1
Telefax +49 (0) 611 910366-2
E-Mail gs.wiesbaden(at)osteopathie.de
Internet www.osteopathie.de


















