Wirtschaftsstandort Saarland
Vorwort wer investieren oder wer aus beruflichen Gründen seinen Lebensmittelpunkt ins Saarland verlegen will, der muss natürlich auch Land und Leute ein wenig verstehen wollen. Manchen wird es dabei überraschen, dass das Saarland mittlerweile nicht nur ein exzellentes Wirtschaftsklima, sondern auch ein ungewöhnlich hohes Maß an Lebensqualität zu bieten hat.
Mehr »Vorwort Hier liegen die Schätze des Landes nicht mehr, wie viele Jahrzehnte lang, tief unter der Erde, sondern in den Köpfen der Menschen. Das vorliegende Buch macht darüber hinaus anschaulich, dass sich die saarländische Wirtschaft heute durch das Nebeneinander von etablierten Industrien und Zukunftstechnologien auszeichnet.
Mehr »Saarland –
der moderne Industrie-
und Dienstleistungsstandort im Herzen Europas
Die Blüte der Schwerindustrie von einst ist verblichen, der Bergbau als Symbol der Wirtschaftsgeschichte läuft aus. Es bleiben Stahl-, Automobil- und Keramikindustrie als industrielle Eckpfeiler einer sich wandelnden Wirtschaft.
Pflichtaufgabe Innovation – wie das Saarland
seinen Weg der Erneuerung geht
Der wirtschaftliche Strukturwandel hat enorme Fortschritte gemacht. Nur noch jeder zehnte Arbeitnehmer gehört zur traditionellen Industrie. Von den modernen, technologieorientierten Produktionsbetrieben und den hochwertigen Dienstleistungen kommen jetzt die Wachstumsimpulse.
Saarbrücken – Stadt am Fluss – Stadt im Fluss Städte sind schon immer Kristallisationspunkte für die gesellschaftlichen Wandlungen gewesen. Die Landeshauptstadt des Saarlandes kann auf eine interessante und wechselhafte über 1000-jährige Geschichte zurückblicken.
Mehr »Wege zum modernen Technologie- und Dienstleistungsstandort Heute rangiert das Saarland bei den wichtigsten Wirtschaftsindikatoren im vorderen Mittelfeld der Bundesländer. Die Wirtschaftsstruktur ist breit gefächert. Die Arbeitsplatzentwicklung verläuft günstiger als bundesweit.
Mehr »Saarbrücker Zeitung – das führende Medienhaus im Saarland
Mehr »Standortmarketing stellt sich auf neue Anforderungen ein Saarbrücken ist die „Welthauptstadt der Informatik“ genannt worden. Nicht umsonst richtet die Max-Planck-Gesellschaft hier bereits ihr zweites Institut (Schwerpunkt: Softwaresysteme) ein.
Mehr »Sparkassen als Financiers von Existenzgründern und Unternehmen Neben der Bereitstellung klassischer Finanzierungsmittel – Investitionsdarlehen und Betriebsmittelkredite – ist der we-sentliche Aspekt bei der Begleitung unserer Kunden die Optimierung der Finanzierungsstruktur unter Einbindung öffentlicher Fördermittel und günstiger Finanzierungsformen.
Mehr »Strukturpolitische Weichenstellungen durch
kreative Stadt- und Standortentwicklung
Neue Akzente verlangen der demografische Wandel und die anhaltende Deindustrialisierung: Hier prädestiniert das herausragende Know-how in Revitalisierung und Konversion die GIU für neue Lösungsstrategien der Innenstadtentwicklung und neue Wege städtischen Wohnens.
Die Universität des Saarlandes –
Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis
Spricht man vom Saarbrücker Science Park und seinem eindrucksvollen Erscheinungsbild, ist auch das Starterzentrum der Universität zu nennen, ohne das der Science Park gar nicht denkbar wäre. Dem Science Park ist das Starterzentrum vorausgegangen und liegt ihm – gewissermaßen als zentraler Zulieferer – nach wie vor zugrunde.
Fraunhofer IZFP – Innovative zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Mehr »Die Deutsch-Französische Hochschule Die DFH ist eine binationale Einrichtung, deren Ziel die Stärkung der Hochschulbeziehungen zwischen Deutschland und Frankreich ist. Die DFH wurde 1997 durch ein deutsch-französisches Regierungsabkommen gegründet und hat im September 1999 ihre Arbeit aufgenommen.
Mehr »Chancen für Berufseinsteiger und Gründer im Handwerk Das saarländische Handwerk stellt heute mit 73.000 Beschäftigten in über 10.900 Betrieben und einem Jahresumsatz von 5,3 Milliarden Euro ein wirtschaftliches Potenzial dar, das zunehmend die Rolle und Bedeutung übernimmt, die Kohle und Stahl über viele Jahrzehnte für dieses Land hatten.
Mehr »Erfolgreich in der Champions Leagueder Baumarktbranche
Mehr »Hoch qualifizierte Fachleute –
großes Potenzial für neue Unternehmen
Dieses Lob charakterisiert ebenso trefflich die Entwicklung des Saarlandes in den letzten Jahrzehnten. Denn diese Entwicklung ist, alles in allem, eine Erfolgsgeschichte.
Global denken, regional handeln, Zukunft gestalten
Mehr »Günstige Lage und Transportverbindungen
als wichtiger Standortvorteil
Paris und Frankfurt werden mit modernsten Zügen in weniger als zwei Stunden erreicht und von dort steht die große, weite Welt offen. Leistungsfähige Schienenwege stehen mit der Saar–Mosel-Strecke und der Nahestrecke jeweils zur Rheinschiene zur Verfügung.
Ein innovativer Dienstleistungskonzern
Mehr »Flughafen Saarbrücken – Verbindungen
zu europäischen Wirtschaftszentren
Saarbrücken als vergleichsweise kleiner Flughafen verfügt über direkte Verbindungen in die deutschen Metropolen Berlin, Hamburg und München sowie zum Luxemburger Flughafen und über diese in die Zentren der Welt.
Die Automobilindustrie als Zugpferd der saarländischen Wirtschaft Die gesamte Branche verzeichnete 2004 einen Rekord-Jahresumsatz von etwa 227 Milliarden Euro, das sind 18,6 Prozent des Umsatzes der gesamten deutschen Industrie. Die Automobilindustrie trägt etwa ein Viertel der Bruttoanlageninvestitionen der gesamten Industrie-Investitionen in Deutschland.
Mehr »Intelligente Management-Lösungen
für mittelständische Unternehmen
Starterzentren – Motoren des Strukturwandels im Saarland Das Starterzentrum nutzt konsequent wissenschaftliches Know-how aus der Hochschule, um Unternehmensgründungen zu fördern und zu unterstützen.
Mehr »Fachgerechte und sozialkompetente
Vermögensbetreuung von bankers@work
Nanotechnologie – die besondere Kompetenz
des Saarlandes in der Zukunftstechnologie
Das Saarland ist heute weit über die Grenzen Deutschlands hinaus als eine überaus innovative Hochtechnologie-Region bekannt. Hintergrund für diese Entwicklung war der Rückgang der einst prägenden Montanindustrie in den 70er- und 80er-Jahren, der einen tiefgreifenden Strukturwandel notwendig machte. Die saarländische Wirtschafts- und Forschungspolitik begegnete dieser Herausforderung mit einer Strategie, die traditionelle Stärken der Region mit zukunftsträchtigen neuen Technologien kombinierte.
Der zuverlässige Partner im Stahlhandel weit
über das Saarland hinaus
Künstliche Intelligenz verändert Arbeits- und Lebenswelten Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) arbeitet mit seinen Forschungspartnern in den Bereichen Intelligente Benutzerschnittstellen, SemanticWeb und Informationsextraktion an Methoden und Technologien, um diese Hürden zu beseitigen.
Mehr »Neue Möglichkeiten und mehr Sicherheit für PC-Benutzer Das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme (MPI-SWS) wurde im November 2004 an den Standorten Kaiserslautern und Saarbrücken gegründet. Im Zentrum der Forschung stehen die Softwaresysteme, denn bis heute ist das komplexe Zusammenspiel vieler Programme in einem Computer oder einem Netzwerk wissenschaftlich noch nicht geklärt.
Mehr »Der zentrale Forschungsgegenstand des Instituts ist der Algorithmus In Kooperationen mit Wissenschaft und Industrie arbeitet das Institut nicht nur am Fortschritt in der Grundlagenforschung, sondern sorgt auch für den Transfer der Methoden in Forschung und Praxis.
Mehr »Erforschung von Softwaresystemen
und deren komplexes Zusammenspiel
Schnellerer Fortschritt bei Berechnungen durch neue Algorithmen
Mehr »Nachhaltigkeit als Motor des ökonomischen Strukturwandels Mit den Solarkraftwerken auf dem Absinkweiher Göttelborn, am Flughafen Saarbrücken-Ensheim und auf dem Werksdach von Michelin Homburg belegen gleich drei Anlagen aus dem Saarland die Plätze sechs, neun und zehn in der Liste der globalen Top Ten.
Mehr »Über Brücken, über Leuchttürme –
ein Theater zwischen Wandel und Kontinuität
Eine wichtige Voraussetzung zur Qualitätssteigerung wurde Anfang der 90er-Jahre erreicht mit der Anhebung des Tarifstandards für das Staatsorchester in die höchste Gruppe „A“. Zusammen mit den positiven Konsequenzen auch für die anderen Mitglieder des Hauses konnte auf diese Weise – durchaus antizyklisch zu den bereits damals geführten Spardebatten – die Attraktivität der Saarbrücker Theaterarbeit wesentlich gesteigert werden.

























































































