Prof. Dr. Hans Robert Hansen

Der Autor wurde 1941 in Heidenheim/Brenz geboren. Nach einem 1967 abgeschlossenen Betriebswirtschaftsstudium war er an der Universität Würzburg, bei der IBM Deutschland und an der Universität Duisburg tätig. 1978 wurde er als Professor für Wirtschaftsinformatik an die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) berufen und war dort von 1978 bis 1986 Vorstand des EDV-Zentrums und von 1986 bis 1993 Prä- bzw. Prorektor und Rektor. Seit März 1998 ist er zum zweiten Mal Rektor der WU.

Wirtschaftsuniversität Wien - Nachwuchs für internationale Hightech-Unternehmen



Gesamtansicht der Wirtschaftsuniversität Wien.

Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) ist eine der renommiertesten wirtschaftswissenschaftlichen Universitäten der Welt. Mit ihren derzeit etwa 22.000 Studierenden ist sie die zweitgrößte Universität Wiens und eine der größten Wirtschaftshochschulen Europas. Geografisch an der Schnittstelle zwischen Ost und West gelegen, umspannt die WU mit ihren internationalen Beziehungen die ganze Welt.

Nachdem eine erstklassige, international orientierte Ausbildung heute mehr denn je Grundlage für eine gute Positionierung im Berufsleben ist, kommt neben der Art des Studiums auch der Frage, an welcher Universität man studiert hat, immer größere Bedeutung zu.




Fayencen „Europa“ in der Aula von Maitre Leherb.

Die Ausbildung an der WU trägt den steigenden Anforderungen des in ständigem Wandel befindlichen Arbeitsmarktes mit ihrer Vielseitigkeit und hohen Qualität Rechnung. In einer der führenden wirtschaftswissenschaftlichen Universitäten erhalten zukünftige Manager-Innen ein theoretisch fundiertes, praxisorientiertes Wissen, das sie zu global gefragten Führungspersönlichkeiten werden lässt. Die Ausbildung zu Generalisten mit vielfältigen Spezialisierungsoptionen ermöglicht den AbsolventInnen den Einstieg in viele Berufssparten des In- und Auslandes.

Ausbildungsmöglichkeiten an der WU

Den Studierenden der WU stehen derzeit vier Studienrichtungen zur Auswahl. Diese Diplomstudiengänge schließen mit dem Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ab.

Betriebswirtschaft

Betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen und deren Konsequenzen abschätzen zu können, steht im Zentrum dieses Studiums. Nach der „Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre“ im ersten Studienabschnitt folgt im zweiten Abschnitt eine Spezialisierung auf zwei betriebswirtschaftliche Fachgebiete.

Handelswissenschaft

Dieses Ausbildungsprogramm ist durch betriebswirtschaftliche Kernfächer sowie den Pflichtunterricht der Wirtschaftssprachen geprägt.

Wirtschaftspädagogik

Primäres Ziel dieser Studienrichtung ist die Ausbildung von Lehrkräften für die betriebswirtschaftlichen Fächer an berufsbildenden höheren Schulen. Dazu werden die betriebswirtschaftlichen Elemente dieses Studiums durch pädagogische Fachschwerpunkte ergänzt.

Volkswirtschaft

Im Mittelpunkt dieser Studienrichtung steht die Vermittlung gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge. Daher werden im zweiten Studienabschnitt die Fächer Volkswirtschaftstheorie, Volkswirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft forciert.

Individuelle Diplomstudien

Neben diesen vier regulären Diplomstudien können an der Wirtschaftsuniversität Wien individuelle Diplomstudien belegt werden. Als Beispiele für in der Vergangenheit genehmigte derartige Studien sind Umweltmanagement, Technoökonomischer Umweltschutz oder „Handelswissenschaft und Chinesisch“ zu erwähnen.

Doktoratsstudium

Nach den Diplomstudien kann der akademische Grad eines Doktors der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften erworben werden. Das Doktoratsstudium umfasst weitere Lehrveranstaltungen und erfordert die Approbation der Dissertation und die Absolvierung von drei Rigorosen.

 




Die ehemalige Exportakademie im Palais Liechtenstein

Studienreform

Im Jahr 2001 wird eine Studienreform große Veränderungen für die derzeit 22.000 StudentInnen und über 700 Angestellten der WU bringen. Die Wirtschaft fordert jüngere „berufsfertige“ AbsolventInnen. Auch eine große Zahl von Studierenden ist weniger an Breite und vielfältigen Wahlmöglichkeiten interessiert, sondern eher an einem klar strukturierten, fachspezifischen, zügigen Studium mit guten Berufsperspektiven. Seit Sommer 1999 gibt es hierzu in Österreich die gesetzliche Möglichkeit in Form des sechssemestrigen Bakkalaureatsstudiums, das schon seit jeher im angloamerikanischen Raum praktiziert wird.

Das künftige Studienangebot der WU




Die WU verfügt über modern ausgestattete PC-Räume.


Als erste österreichische Universität hat die WU den erweiterten Aktionsraum genutzt und ein zugleich anwendungs- und grundlagenorientiertes Angebot an wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtungen entwickelt. Es kombiniert ein spezialisiertes und kürzeres Bakkalaureatsstudium in Wirtschaftsinformatik und Angewandter Betriebswirtschaft mit einem breiteren und längeren Diplomstudium in Betriebswirtschaft, Internationaler Betriebswirtschaft, Wirtschaftswissenschaften, Volkswirtschaft und Wirtschaftspädagogik.




Das Gebäude der ehemaligen Hochschule für Welthandel.

Als akademischer Grad soll den AbsolventInnen des wirtschaftswissenschaftlichen Bakkalaureatsstudiums der Titel „Diplomkaufmann“ bzw. „Diplomkauffrau“ (engl.: Bachelor) verliehen werden. Der Erwerb des Titels Magister bzw. Magistra ist nach weiteren vier Semestern möglich. Die ersten beiden dieser vier Semester müssen dabei in Form einer facheinschlägigen Berufstätigkeit (Praktikum) absolviert werden. Wissenschaftlich interessierten AbsolventInnen steht danach ebenso das Doktoratsstudium offen wie den AbsolventInnen der Diplomstudienrichtungen.

Das bisherige Studium der Betriebswirtschaft wird also arbeitsmarktgerecht in zwei Diplomstudien, Betriebswirtschaft und Internationale Betriebswirtschaft ausdifferenziert. Internationale Betriebswirtschaft entsteht durch Umwandlung und stärkere internationale Fokussierung der bisherigen Handelswissenschaft. Zwei fremde Wirtschaftssprachen gehören zum Pflichtprogramm.

Die neue Diplomstudienrichtung Wirtschaftswissenschaften soll breiter, flexibler und forschungsorientierter sein; damit soll auch eine weitere Stärkung der WU als Universität erreicht werden. Es sind drei Studienzweige mit klarem Profil vorgesehen: Wirtschaft und Recht, Management Science und Sozioökonomie.

Die Entscheidung für die Neueinführung der Studienrichtung Wirtschaftsinformatik ist auf die enorme Nachfrage nach IT-Fachleuten zurückzuführen. Die Managerschmiede „Wirtschaftsuniversität Wien“ kann so auch langfristig garantieren, weltweit gefragte Führungskapazitäten für Internationale Hightech-Unternehmen ausbilden zu können.

Charakteristika der WU-Ausbildung

Ein an der WU erworbener akademischer Grad steht für Qualität. Dafür bürgen ein umfangreiches Lehrangebot ebenso wie fachliche Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein des wissenschaftlichen Personals.

Was macht die Ausbildung an der WU im Detail aus?

• die Fächervielfalt und hohe Qualität der Lehre

• die fortschreitende Internationalisierung

• die fächerübergreifende Praxisorientierungdurch Nutzung der hervorragendenBeziehungen zur Wirtschaft

• die moderne Infrastruktur, insbesondere in den Bereichen Informationstechnik und Neue Medien

• die besonderen Serviceeinrichtungen für Studierende (Study-abroad-Beratung durch das Zentrum für Auslandsstudien, Stellenvermittlung mit Hilfe des Zentrums für Berufsplanung, AbsolventInnen-Betreuung durch den WU-Alumni-Club)

• das freundliche, leistungsorientierte Klima zwischen Studierenden und UniversitätslehrerInnen

Durch den gegenwärtigen Trend der Liberalisierung und Differenzierung des Hochschulsektors ist eine klare Profilierung und ein durchgängig hohes Qualitätsniveau der Lehrprogramme zur Abgrenzung gegenüber den Mitbewerbern von großer Bedeutung. Das Ergebnis ist weltweit einmalig: 23 spezielle Betriebswirtschaftslehren sowie 29 Wahlfächer stehen den Studierenden nun zur Auswahl. Das große Angebot von 22 Wirtschaftssprachen zeugt von der internationalen Ausrichtung der WU.

Die Internationalität der WU

Der Gedanke der Internationalität stand bereits bei der Gründung der „k. k. Exportakademie“ Pate. Die historischen Wurzeln der „Vielvölker“-Wirtschaft sind vielleicht auch dafür verantwortlich, dass sich die WU zu einer der international aktivsten Hochschulen entwickeln konnte.




Weltweiter WU-Zugang rund um die Uhrüber PC und Telefon (Festnetz und Handy).



Für den Karrierevorsprung der WU-Absolvent/Innen sorgt nicht nur die fundierte fachliche Ausbildung an einer der modernsten Wirtschaftsuniversitäten im europäischen Raum, sondern auch der rege internationale Austausch von StudentInnen und UniversitätslehrerInnen. Fast die Hälfte aller AbsolventInnen können mit Auslandserfahrung, sprich perfektionierten Sprachkenntnissen und interkulturellen Kompetenzen, aufwarten. Eine Tatsache, die WU-AbsolventInnen fit für Spitzenpositionen in der Wirtschaft macht.

 


 

Programme und Projekte

Die WU kooperiert mit mehr als 100 Universitäten, wobei sie als eine der ersten das ungeheure Entwicklungspotenzial der Reformstaaten in Mittel- und Osteuropa erkannt und für maßgeschneiderte Studienprogramme genutzt hat.


 

CEMS (Community of European Management Schools)

Auf europäischer Ebene ist sicherlich das auf den gemeinsamen Markt ausgerichtete CEMS-Studium eines der renommiertesten. Es schließt mit dem „CEMS Master's Degree in Management“ ab und steht für eine beinahe sichere Eintrittskarte in die gehobenen Etagen des internationalen Managements.

JOSZEF Gemeinsam mit österreichischen Wirtschaftstreibenden wurde JOSZEF ins Leben gerufen. Es bietet jungen ost- und mitteleuropäischen wie österreichischen Studierenden eine zweisemestrige Zusatzausbildung in Osteuropakompetenz.

Die WU ist auch in eine Reihe von weiteren internationalen Austausch- und Kooperationsprogrammen eingebunden: Sie ist Mitglied von SOKRATES (europäisches Austausch- und Mobilitätsprogramm), PIM (Program in International Management), ALFA (südamerikanische Universitäten), ASEA UNINET (asiatische Universitäten) und TEMPUS (mittel- und osteuropäische Universitäten).





Festsaal der WU Wien.

Sommerhochschulkurse

Wer die Semesterferien im Sommer Gewinn bringend nützen möchte, hat an der WU die Möglichkeit, vertiefende Kurse aus den Themenbereichen Außenhandelsmanagement, Marketing, Personalwesen, Finanzwissenschaft und International Business im Rahmen einer der sechs Sommeruniversitäten zu belegen. Die angenehme Nebenwirkung: Man erweitert durch die hohe Anzahl ausländischer TeilnehmerInnen seinen Horizont auch in interkultureller Hinsicht.


 

Zentrum für Auslandsstudien

Das Zentrum für Auslandsstudien ist jene Institution an der WU, die die Internationalisierungsagenden wahrnimmt und koordiniert. Die vielfältigen Aufgaben reichen von der Abwicklung der Austauschprogramme über die Betreuung der jährlich rund 700 Incoming- und OutgoingstudentInnen bis zur Organisation der internationalen Lehr- und Mobilitätsprogramme.




Bytebar in der Aula.

Forschung an der Wirtschaftsuniversität Wien

Der Erfolg einer Universität in der Lehre beruht maßgeblich auf ihrer Kompetenz in der Forschung. Denn die Forschung ist das Fundament jeder Universität. An der WU zielt ein integriertes Forschungsprogramm darauf ab, die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Institute zu fördern und kritische Massen für zukunftsträchtige Schwerpunktprogramme zu erreichen. Dabei spielt der Kontakt nach außen eine große Rolle.

In der Forschung sind heute Gemeinschaftsprojekte mit Unternehmen und Wirtschaftsorganisationen in fast allen Bereichen die Regel. An der WU sind mehrere hundert international anerkannte WissenschaftlerInnen tätig. Sie gelten in Wirtschaft und Gesellschaft als gefragte ExpertInnen. Auch die internationale Konkurrenzfähigkeit einer Universität ist in erster Linie durch ihre Haltung gegenüber der Forschung bestimmt. Ein stimulierendes, auf konstruktive Kritik und Auseinandersetzung bedachtes Forschungsklima zu pflegen, ist daher ein vorrangiges Anliegen der WU. Zur Zeit wird sowohl in acht Schwerpunktprogrammen als auch in mehreren hundert spezialisierten Einzelprojekten geforscht.




„ELM“: das integrierte WU-Forschungsprogramm

Die jüngste Errungenschaft im Forschungsbetrieb an der WU ist das integrierte Forschungsprogramm „ELM: Europa - Lernen - Management“. Mit Beginn des Jahres 1999 eingerichtet, besteht es aus acht thematisch zusammenhängenden Forschungsschwerpunkten. Die Schwerpunkte verstehen sich als offene Systeme mit der Aufgabe, die interdisziplinäre Teambildung und die WU-interne Vernetzung der Forschung zu verbessern. Auf diese Weise nützt die WU Synergieeffekte und die Vielfalt der an ihr vertretenen Forschungsgebiete. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht natürlich immer Berücksichtigung von Hochtechnologien.


 

Das WU-Forschungszentrum

Diese „virtuelle“ Einrichtung versteht sich als Gesamtheit aller forschungsmotivierten WissenschaftlerInnen an der WU. Ihr Augenmerk richtet sich auf zukunftsorientierte und „vorausdenkende“ Forschung in Bezug auf Inhalte und Methoden, sowie auf den gezielten Wissenstransfer zwischen WU und Wirtschaft.

Das Forschungsservice der WU fungiert als Vermittlungsplattform zwischen Wirtschaft und Universität. Es unterstützt die WU-ForscherInnen bei Förderanträgen, koordiniert die Forschungsdokumentation und -evaluierung und stellt die Kontakte zwischen forschungsinteressierten Unternehmen und den geeigneten wissenschaftlichen Partnern an der WU her.




Denkmal 100 Jahre Wirtschaftsuniversität

Mäzene der Forschung 

Die WU-Jubiläumsstiftung wurde anlässlich des hundertsten Geburtstages der WU im Jahr 1998 von führenden österreichischen Unternehmen aus der Taufe gehoben und mit einem großzügigen Forschungsetat ausgestattet. Erklärtes Ziel der Stifter und ForscherInnen ist die Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit aktuellen wirtschafts- und managementrelevanten Problemen.

 

Das Kuratorium zur Förderung der WU ist die Förderorganisation der WU mit der längsten Tradition und setzt sich aus rund 120 Mitgliedsunternehmen zusammen. Es unterstützt Forschungsprojekte und Habilitationen durch die Finanzierung von Nachwuchspersonal.

 

Das „Kuratorium“ ermöglicht der WU auch die Durchführung jener notwendigen Projekte der Organisationsentwicklung, zu deren Realisierung die öffentlichen Budgetmittel nicht ausreichen.

 

Der WU-Jubiläumsfonds der Stadt Wien stellt sich in den Dienst des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, mit dem Ziel einer Verstärkung des Innovationspotenzials in Wien. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere private wie öffentliche Stiftungen, die die Forschung der WU unterstützen.

 


 

Die WU als Tor zur Wirtschaft

Zwischen der WU und der Wirtschaft findet ein intensiver Dialog statt, von dem Studierende wie AbsolventInnen profitieren. Was für die einen praxisnaher Unterricht, ist für die anderen beispielsweise der leichtere Einstieg in die Managementetagen.

 

• Marketing/Verkauf: 20 %

 

• Finanzwesen: 35 %

 

• Beratung: 8 %

 

• Personalwesen: 6 %

 

• Traineeprogramm: 9 %

 

• IT: 6 %

 

• Sonstige Bereiche: 16 %

 


Universitäres Jobplacement

Die große Praxisnähe, die wissenschaftliche Orientierung und die besondere Affinität zur IT-Branche kennzeichnen die hohe Qualität der akademischen Ausbildung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Das primäre Ziel der Ausbildung ist der gelungene Berufseinstieg und eine erfolgreiche Karriere der AbsolventInnen.

 

Dafür gibt es an der WU eine eigene Einrichtung, das Zentrum für Berufsplanung. Nach Vorbild angloamerikanischer „Career Centers“ übernimmt es die Berufsvorbereitung ebenso wie die anschließende Stellenvermittlung.

 

Es fungiert schon seit 1983 erfolgreich als Drehscheibe zwischen arbeitssuchenden JungakademikerInnen und der Wirtschaft. Die laufend aktualisierte Arbeitgeberdatei ermöglicht StudentInnen eine erste Orientierung über aktuelle Stellenangebote in der Wirtschaft.

 

Auf der anderen Seite können Wirtschaftstreibende in der AbsolventInnen-Datei nach vielversprechendem Nachwuchs für Führungspositionen suchen lassen. Denn die Datei gibt Auskunft über Studiengang, besondere Kenntnisse, berufliche Erfahrungen und Qualitäten der AbgängerInnen. So stellt diese Datei auch eine wichtige Vermittlungsplattform für Spezialisten aus den Bereichen IT und Neue Medien dar.

 


 

Weiterbildungsmöglichkeiten an der WU

Rund 1.000 Studierende greifen an der WU auf insgesamt zwölf Universitätslehrgänge zu. Als praxisorientiertes Kurzstudium, Post-Graduate-Studium oder als Ergänzung zum Lehrveranstaltungsangebot des Diplomstudiums können die folgenden Lehrgänge belegt werden:

 

• Werbung und Verkauf

 

• Tourismuswirtschaft

 

• Ausbildung von Exportkaufleuten

 

• Postgraduate Management Program

 

• Krankenhausmanagement

 

• Versicherungswirtschaft

 

• Internationales Projektmanagement

 

• ISMOS (Interdisziplinärer Universitätslehrgangfür Sozialwirtschaft,Management und Organisation Sozialer Dienste)

 

• Internationales Steuerrecht

 

• Investment Research and Asset Management

 

• International MBA

 

• Vienna Executive MBA

 


 

Lebenslanges Lernen

„Lebenslanges Lernen“ ist längst nicht mehr nur ein Schlagwort. Es ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Karriere. An der WU hat man das schon frühzeitig erkannt und trägt dem mit einem umfangreichen Weiterbildungsangebot Rechnung.


 

Der WU-Alumni-Club, die Plattform der AbsolventInnen

Gemeinsam zu studieren bedeutet nicht nur, gemeinsam zu lernen, sondern auch voneinander zu lernen. Der fruchtbare Austausch von Erfahrungen muss nicht mit dem Studienabschluss beendet werden. Im Gegenteil: an der WU legt man auf die Bindung der AbsolventInnen an ihre Hochschule besonderen Wert.

 

Aus diesem Grund wurde im Jahr 1995 ein AbsolventInnen-Verein nach angloamerikanischem Vorbild gegründet. Ihm gehören bereits mehrere tausend Mitglieder an. Der „WU-Alumni-Club“ stellt eine Serviceeinrichtung für WU-AbsolventInnen mit den Aufgabenbereichen der Weiterbildung, der Bildung einer Informationsplattform und der Organisation von Social Events dar. Im Rahmen der neu ins Leben gerufenen Alumni-Akademie wird WU-Alumni-Club-Mitgliedern die Möglichkeit geboten, sich kostenlos weiterzubilden. Das Angebot der Alumni-Akademie reicht von IT-Seminaren, über Internet- und Sprachkurse bis hin zu Steuerworkshops. Womit das Schlagwort vom „Lebenslangen Lernen“ für AbsolventInnen der Wirtschaftsuniversität keine leere Formel, sondern gelebte Realität ist.

 

WU-IS2000 Bestes und jüngstes Beispiel für die Möglichkeiten und den Willen der WU, im neuen Jahrtausend neue Impulse zu setzen, ist das Projekt „WU-IS2000“. Damit erhält die Wirtschaftsuniversität das modernste Universitätsverwaltungssystem Europas. In der ersten Phase des Projekts wurden die Studien- und Prüfungsverwaltung, die Raumverwaltung und die Personalverwaltung restrukturiert. In der zweiten Phase werden das Finanz- und Rechnungswesen, die Materialwirtschaft, das Facility Management usw. auf SAP R/3 umgestellt.

 

Die hinter dem Projekt stehende Philosophie ist es, die WU rund um den Globus und 24 Stunden am Tag via Internet erreichbar zu machen. Dabei ist das zentrale Element die Verschiebung des traditionellen Schalterverkehrs in den Selbstbedienungsbetrieb. Zulassung bzw. Rückmeldung per Internet und Ausdruck von Zeugnissen am Selbstbedienungsterminal sind nur einige Beispiele dafür, wie WU-IS2000 den Studienbetrieb vereinfacht. Zudem kann man sich auch via Handy zu Lehrveranstaltungen an- und abmelden. Der herkömmliche Studentenausweis wird durch eine Chipkarte mit elektronischer Signatur ersetzt. Somit wird auch bei sensiblen Anwendungen gewährleistet, dass wirklich nur Befugte die Dienste des virtuellen WU-Schalters in Anspruch nehmen können.

 

Mit der pionierhaften Einführung dieser „Revolution“ im universitären Verwaltungsbetrieb behauptet die WU einmal mehr ihre weltweit führende Stellung in der Nutzung neuer Technologien.

 


 

Die WU -Ihr Ansprechpartner

Die WU ist bestrebt, sich der Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Politik möglichst transparent zu präsentieren. Haben Sie auf diesen Seiten Interesse bekommen, noch mehr über die WU zu erfahren? Wir stehen für Ihre Anfragen jederzeit gerne zur Verfügung.


 

Wirtschaftsuniversität Wien

Augasse 2-6

A-1090 Wien

Österreich

Telefon +43 (1) 313 36 49 71

E-Mail aui@wu-wien.ac.at

Internet www.wu-wien.ac.at





Unternehmensbeiträge:

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Ihr Erfolg im Mittelpunkt Kurze Wege – intaktes Umfeld – bester Service
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Autorenbeiträge:

Maßgeschneidertes Studium an der Schnittstelle Management – Technik
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