IHK Niederbayern: Niederbayern – Standort mitten in Europa

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1989 war ein entscheidendes Jahr – für Europa, für Deutschland, aber auch für Niederbayern. Vor rund 25 Jahren wurde die Grenze zwischen Ungarn und Öster­reich geöffnet, der Auftakt für den Fall des Eisernen Vorhangs und die deutsche Wiedervereinigung. In einem geeinten Europa ist Nieder­bayern heute eine wichtige Drehscheibe des Waren- und Dienstleistungsverkehrs zwischen Ost und West. Die einstige „Aufsteiger­re­gion“ Niederbayern hat sich zum wirt­schaft­lichen Musterknaben entwickelt, mit einer starken Industrie, hohen Ex­port­raten und einer niedrigen Arbeits­losigkeit nahe der Vollbeschäftigung.

Diese positive Ent­wicklung ging einher mit einer neuen Zentralität der Region in Europa. Die Wirtschaftskammern in Niederbayern, Oberösterreich und Südböhmen leisten mit der gemeinsamen Plattform „Wirt­schaft3“ ihren Beitrag dazu, die Gründung der Europaregion Donau-Moldau ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Auf dieser Basis lassen sich die aktuellen Herausforderungen im Dreiländerraum angehen: die Verbesserung der Verkehrs­infrastruktur sowie der Energie- und Datennetze, das Problem der Fachkräfte­sicherung oder die Schaffung eines grenz­überschreitenden Arbeitsmarkts. Gemein­sam kann damit ein hochattraktiver Lebens- und Arbeitsraum geschaffen werden, der den Vergleich mit den Metro­polregionen nicht zu scheuen braucht.


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    1848
  4. Mitglieder

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  5. Geschäftstätigkeit

    Standort, Existenzgründung und Unternehmensförderung, Ausbildung, Weiterbildung, Innovation und Umwelt, International, Recht und Steuern