Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC: Innovative Werkstoffe für Produkte von morgen

Das Fraunhofer Institut für Silicat­for­schung ISC erschließt als Mate­­rial­forschungsinstitut neue Werk­stoff­potenziale. Der Fokus liegt dabei auf nichtmetallischen anorganischen Mate­­ria­­lien wie Hoch­leistungs­kera­mi­ken, Spezialgläsern, Glas­kera­mi­ken, anorga­nisch-organischen Hybrid­poly­me­ren und Nanokompositen (ORMOCER®e).

Über 3.500 Quadratmeter Labor- und Technikumsflächen mit industrie­naher Ausstattung sind verfügbar: vom Syn­thesetechnikum für anorganische Poly­mere, einem Spinn­tech­nikum für hoch­­temperaturbeständige Kera­mik­fasern bis hin zur Prozess­über­wa­chung und 3D-Schadensanalyse mit hochauflösender Computertomografie für Bau­teile bis zu 700 Millimeter Durch­messer. Das akkreditierte Zentrum für Ange­wandte Analytik bietet über 50 etablierte Mess- und Analyse- so­­wie artefaktarme Prä­pa­rations­ver­fahren und hochauflösende Elektro­nen­mikros­­kopie. Zum Angebot gehören darüber hinaus Tech­nologie­ent­wick­lung, Pilot­­anlagenbau, Beratung, Markt­­ana­lysen oder auch Lizensierung. Dieses breite Leistungs­spektrum macht das ISC seit Jahr­zehnten zu einem kompe­tenten Partner für die Großindustrie sowie für kleine und mittlere Unter­nehmen bei der Entwicklung innovativer Werk­­stoffe für neue Produkte.

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  1. Anschrift

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  2. Gründungsjahr

    1926, seit 1971 in der Fraunhofer-Gesellschaft
  3. Geschäftstätigkeit

    Auftragsforschung:
    Werkstoff- und Technologieentwicklung
    für Energie, Umwelt und Gesundheit
    mit Fokus auf Hybridpolymere, technische Gläser und Hochleistungskeramiken